Protest gegen DITIB in Aschaffenburg

Im Zuge des aktuellen völkerrechtswidrigen Angriffskrieges und der Besetzung weiter Teile Nordsyriens durch das türkische Militär unter Führung Erdogans wird […]

Der rechte Rand

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Gastbeiträge

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Diskussion

Mit 361° wollen wir Diskussionen anstoßen. Deswegen ist das sachliche Kommentieren von Beiträgen ausdrücklich erwünscht.

Termine

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Kein Schlussstrich! – Naziterror beenden! Rechte Netzwerke zerschlagen!

Nach dem Mord an Walter Lübcke hat sich nun bestätigt, was schon längst vermutet wurde: Es war ein Nazi. Und es war auch nicht irgendein Nazi, sondern der altbekannte und vorbestrafte Stephan Ernst, der 1993 bereits einen Bombenanschlag auf eine Geflüchtetenunterkunft in Hohenstein-Steckenroth verübte. Ein Jahr zuvor fügte er einem Mann mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde dafür später wegen versuchten Totschlags verurteilt. Zahlreiche weitere Verurteilungen folgten.

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Gegen die Asylrechtsverschärfungen

Das Netzwerk Solidarity City Aschaffenburg hat sich vor einigen Monaten in Aschaffenburg aus dem seit 2015 bestehenden offenen Treff Welcome To Stay Café entwickelt. Der Zusammenschluss an Einzelpersonen und Organisationen arbeitet seit 4 Jahren auf politischer Ebene für die Rechte von Geflüchteten. Aktuell beschäftigt sich das Netzwerk mit den neusten Asylrechtsverschärfungen wie dem sogenanneten Geordnete-Rückkehr-Gesetz und den geplanten Ausweitungen der Abschiebungen, vor allem nach Afghanistan und versucht in Form von Protesten Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen.

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Harry Freudenthal – ein Berliner Jude läuft für den Endsieg

Eine Kurzbesprechung des Romans „Ich war Hilters Trauzeuge“ von Peter Keglevic, zuerst erschienen bei Knaus 2017.
Für Volk und Führer – unversehens taumelt der Protagonist Harry Freudenthal in die Startreihen des 13. Volkslaufes „Wir laufen für den Führer“. Knapp ist der sich seit Jahren auf einer irrwitzigen Flucht befindende Berliner Jude dem sicheren Tod entronnen,(…)

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Antifa Cafe? Da war doch was!

Antifaschistische Gruppen und Initiativen gab es seit den 1980ern auch in Aschaffenburg immer wieder – wenn auch meist nur recht kurzlebig und oft nur wenig öffentlich wahrnehmbar. Lediglich das „Bündnis...